Gummibärchen – fächerübergreifend

Am Mittwoch, 12.7. entdeckten die orangen Mäuse, dass man mit Gummibärchen mehr machen kann als sie nur zu essen. In Musik sangen sie ein Lied über Gummibären, die dazu gehörenden rhythmische Vertonung der Gummibärenmaschine wird noch geprobt. In Heimat- und Sachunterricht experimentierten sie mit den Bärchen: Es wurden Gummibärchen in verschiedene Flüssigkeiten gegeben und beobachtet, ob und wie sie sich verändern – nach 5 Minuten, einer Stunde und nach einem Tag. Zuvor sollten die Kinder noch Vermutungen dazu äußern. In Kunst druckten die Schülerinnen und Schüler mit Gummibärchen und gestalteten Teller und eigene Gummibären-Maschinen. Das Experiment endete am darauffolgenden Tag, als die Mäuse noch einmal nach ihren Bären schauten und überrascht dicke, flüssige, verfärbte oder sonst veränderte Becherinhalte vorfanden. Natürlich bekam am Schluss jeder noch ein paar Gummibärchen zum Essen.

 

Schwimmbadtag

Am Freitag, 7.7. fand unser alljährlicher Schwimmbadtag statt. Nach einem gemeinsamen Beginn in Aquarium, wo noch einmal die Abläufe und Regeln am und im Wasser besprochen wurden, ging es los:  Die gesamte Schule machte sich zu Fuß auf den Weg ins Terrassenbad nach Herbolzheim.  Dort angekommen suchte sich jeder erstmal ein gemütliches Plätzchen und machte sich bereit für das Wasser. Zum gemeinsamen Start wurde „A-Fangi“ im Wasser gespielt. Danach konnten die Kinder wieder für ein Schwimmabzeichen (Seepferdchen, Seeräuber, Bronze oder Silber) die Prüfung ablegen. Man konnte aber auch einfach nur planschen, tauchen, rutschen und spielen. Zum Schluss wurde der Sprungturm frei gegeben und viele mutige Schülerinnen und Schüler trauten sich, teilweise auch zum ersten Mal, vom Sprungturm zu springen.  So verflogen die Stunden im Schwimmbad im Nu. Dank einiger Wolken am Himmel wurde auch der Rückweg nicht zu anstrengend.  Zum Abschluss traf man sich noch einmal im Aquarium. Dort konnte man in viele glückliche, zufriedene oder auch stolze Kindergesichter schauen. Es war wieder einmal ein rundum gelungener Schwimmbadtag.

Streitschlichter

Unsere Schule hat seit Montag , 10.7. vier Streitschlichterinnen und Streitschlichter. Jana, Carla, Tim und Tom hatten in den letzten Monaten bei Frau Späth eine Streitschlichterausbildung gemacht, die sie kürzlich erfolgreich mit einer Prüfung abschlossen. Am Montag wurden ihnen im Aquarium ganz offiziell von Frau Späth ihre Urkunden überreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

Bei Unstimmigkeiten, Streit oder sonstigen Auseinandersetzungen, die nicht alleine geklärt werden können, können nun Streitschlichter hinzu genommen werden. Schon die ersten Tage haben gezeigt, dass das Angebot von den Schülerinnen und Schülern gerne genutzt wird.

 

Schullandheimaufenthalt der Delfine

Die Delfine berichten an dieser Stelle selbst von ihrem Aufenthalt:

Unser Landschulheim

Die Dritt- und Viertklässler waren vom 22. Mai bis zum 24. Mai 2017 im Landschulheim in Todtnauberg.

Zuerst trafen wir uns alle am Bahnhof in Kenzingen. Dort luden wir unsere Gepäckstücke in das große Auto mit Anhänger von Frau Schmidt. Dann verabschiedeten wir uns von unseren Eltern und warteten am Gleis auf unseren Zug.

Wir fuhren mit dem Zug an den Freiburger Hauptbahnhof, stiegen in die Straßenbahn Richtung Günterstal und nahmen von dort noch einen Bus, bis wir an der Talstation in Horben ankamen.

Dort durften wir mit der Schauinslandbahn fahren. In kleinen Gondeln schwebten wir über die Landschaft hinweg.

Oben angekommen, machten wir eine kleine Pause oben auf dem Spielplatz und konnten rutschen, schaukeln, wippen, vespern oder uns einfach ausruhen.

Schon gingen wir weiter, denn oben durften wir das Museumsbergwerk besichtigten. Alle mussten einen Helm aufziehen. Im Stollen war es viel kälter. Zuerst wurde uns erklärt, wie tief die Stollen gehen und dass das Freiburger Münster viermal hineinpassen würde. Das war unvorstellbar.

Dann wurde uns gezeigt, wie die Steine abgetragen werden, welche Maschinen man braucht und wie man sich verständigt, zum Beispiel mit einer lauten Klingel. Heute wird kein Silber mehr abgebaut, denn das würde sich nicht lohnen.

Nach der Führung machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle, denn wir waren schon ganz neugierig auf die Jugendherberge. Endlich an der Bushaltestelle angekommen, fuhr der Bus einfach an uns vorbei. Irgendwas stimmte nicht. Wir mussten ein Stück weiter gehen, denn unseres war nur eine Ausweichhaltestelle. Wir versüßten uns die Wartezeit auf den nächsten Bus mit einem leckeren Eis. Manchmal ist es gar nicht so schlecht den Bus zu verpassen…

Nun endlich kam der nächste Bus und wir fuhren nach Todtnauberg. Dort mussten wir noch ein steiles Stück nach oben und endlich waren wir angekommen. Herr Trumpold begrüßte uns und erklärte uns alles. Nachdem wir die Zimmer eingerichtet hatten, hatten wir Zeit zum Spielen, für Tischtennis, Fußball und anderes. Spät am Abend ging es ins Bett.

Am nächsten Morgen stärkten wir uns beim Frühstück und machten uns auf den Weg zu den Todtnauer Wasserfällen. Da es sehr heiß war, cremten sich alle gut ein.

Die Todtnauer Wasserfälle sind die höchsten Naturwasserfälle Deutschlands. Es war eine anstrengende, aber auch tolle Wanderung.

An der Jugendberberge angekommen, machten wir eine Pause und dann kamen auch schon Bernd und Sebastian, die mit uns ein paar Spiele und Aktionen machten. Zuerst haben wir witzige Spiele gemacht. Später durften wir alle Bogen schießen. Zum Schluss sollten wir nur mit Hilfe von kleinen Hölzern, Birkenrinde, einem Feuerstein und einem Messer selbst ein Feuer machen. Das war gar nicht so leicht, denn über uns brauten sich dicke Regenwolken zusammen. Plötzlich goss es in Strömen. Wir retteten uns unter ein kleines Vordach und alle Gruppen schafften ihr Feuer. Wir brutzelten leckere Apfelschnitze und machten an diesem Abend noch ein Tischtennisturnier und verschiedene Spiele.

Der nächste Morgen begrüßte uns wieder mit Sonnenschein und wir trafen uns noch einmal. Nun ging es ans Zimmer aufräumen und Koffer packen. Diese verstauten wir wieder im Auto mit Anhänger und machten uns auf den Rückweg. Allmählich stellte Are fest, dass wir kein „Landschulheim“, sondern ein „Laufschulheim“ machten, denn schon wieder wanderten wir. Diesmal auf den Stübenwasen. Dort war eine lange Bank, auf der wir uns ausruhten. Alle hatten Platz darauf, obwohl manche auch darauf lagen. Nun mussten wir nur noch mit zwei Bussen und dem Zug zurück und schon waren wir wieder zuhause. Das waren drei tolle Tage!

Klettern in Oberried

Am 22.06. fuhren die Viertklässler der Kletter-AG zum Abschlussklettern an einen „echten Felsen“, nämlich an das Birkenwändle in Oberried. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Bührer ihr Können unter Beweis stellen. Es wurde ein schöner und erfolgreicher Vormittag. Danke auch an Frau Lohrum, die die Kletterer begleitete sowie an die Emil-Dörle-Schule, die ihren Kleinbus zur Verfügung stellte.

13. Sponsorenlauf

Am Samstag, den 20.5.2017 fand unser inzwischen 13. Sponsorenlauf an der Schule statt. Nach vorangegangenem heißen oder extrem regnerischen Wetter zeigte sich das Samstagswetter perfekt zum Laufen. Schon vor dem Startschuss war die Stimmung bestens. Die Band „different.“ war wieder mit dabei und trug dieses Mal auch schon vor dem Lauf zur guten Stimmung bei.  Nach einer Begrüßung durch Herrn Bührer sangen alle Kinder das von Frau Rombach komponierte Sponsorenlauflied. Dann war es endlich soweit, der Lauf konnte starten. Groß und Klein, Jung und Alt, Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Ehemalige, Eltern, Großeltern, Lehrerinnen, Schulleiter, Ortsvorsteher, alle drehten ihre Runden, sammelten ihre Striche auf dem Arm und wurden dabei von den Zuschauern angefeuert. Auch die Feuerwehr beteiligte sich, teilweise in voller Montur inklusive Atemmaske, am Lauf.  Auf halber Strecke gab es einen kleinen Erfrischungsstand, der von den Läufern gern genutzt wurde. Die circa 140 Läufer erliefen zusammen 1255 km und kamen auf einen gesponserten Betrag von 6366,40 Euro. Zu diesem Betrag wurden noch die Einnahmen aus der Bewirtung hinzugezählt. Insgesamt beläuft sich der Spendenbetrag auf 7678,64 Euro. Ein fantastisches Ergebnis!

1255 km – so weit kommt man.

Die Hälfte der Spendensumme erhält wieder die Hilfsorganisation „vision hope“, die in diesem Jahr mit einem kleinen Stand vor Ort war und interessierten Menschen Fragen beantworten und Informationen geben konnte (auch die selbst gebackenen Baklava schmeckten köstlich). Die Organisation unterstützt mit dem erlaufenen Geld ein Projekt für syrische Flüchtlingskinder in Jordanien ( hier können Sie mehr dazu erfahren). Die andere Hälfte erhält, wie in jedem Jahr, der Förderverein der Grundschule Wagenstadt. Dieser hatte alles perfekt vorbereitet, so dass Läufer und Gäste vor, während und nach dem Lauf rundum gut mit Kuchen, Würstchen, Pommes und Getränken versorgt waren.

Im Anschluss an den Lauf saßen Gäste und Beteiligte noch beisammen und ließen den Nachmittag gemütlich ausklingen – es war wieder einmal ein rundum gelungenes Fest.

 

Science-Mobil bei den Delfinen

Am letzten Schultag vor den Osterferien besuchten zwei Mitarbeiterinnen des Science-Mobils die Klassen 3 / 4 und brachte ihnen mit Hilfe vieler interessanter Experimente das Thema Elektrizität näher. Nach dem „Experimente-Monat“ März, in dem die Montagsaquarien zum Experimentieren genutzt wurden und zudem Herr Hecker seine Experimental-Lesung hatte, war dies ein gelungener Abschluss, um den Kindern Naturwissenschaften näher zu bringen und erfahrbar zu machen.

Spatenstich Turnhalle

Am Freitag, 24.3. fand der offizielle Spatenstich für die umfangreichen Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten der Turn- und Festhalle Wagenstadt statt. Die Kinder der Grundschule Wagenstadt eröffneten das Ereignis und trugen den Anwesenden mehrere Lieder vor.

Alle sind bereit…

… zum Singen und Tanzen.

Auch Herr Schilling ist erfreut.

Nach dem Singen – und vor den Reden – gehen die Kinder zurück in die Schule

Experimental-Lesung mit Joachim Hecker

Am Montag, den 20.3. fand im Aquarium eine Lesung der besonderen Art statt: Der Buchautor Joachim Hecker stellte sein Buch „Das Raumschiff der kleinen Forscher – Spannende Experimente zum Selbermachen“ vor. Er las aber nicht, wie man es sich von einer normalen Lesung erwarten würde, aus seinem Buch vor. Stattdessen führte er sehr anschaulich und lebendig verschiedene Experimente aus seinem Buch vor. Mehrere Kinder durften ihm assistieren, alle verfolgten gebannt Herrn Hecker bei seinem Tun. Die zwei Schulstunden vergingen im Flug. Am Schluss signierte der Autor noch Autogrammkarten und mitgebrachte Bücher.