Neue Streitschlichter

Im letzten Freitagsaquarium am 19.10. stellten sich die von Frau Sigler neu ausgebildeten Streitschlichter vor und erhielten ihre Urkunden über eine erfolgreiche Ausbildung. Ab sofort sind die 10 Streitschlichterinnen und Streitschlichter im Einsatz und können bei Unstimmigkeiten oder Streit hinzu gezogen werden.

Tim Schmidts, Leo Biegert, Hanna Danzeisen, Marlene Färber, Manuel Merling, Selina Kapp, Meera Rudhart, Isabelle Rufer,

Nicht auf dem Bild: Alina-Julie Körting, Laura Ochsner

Das kleine Zebra im Aquarium

Am Donnerstag, 11.10. hatte sich ein kleines Zebra in unser Aquarium verirrt. Das war natürlich kein echtes Zebra sonder Teil eines Theaterstücks für die Erst- und Zweitklässler. „Das Kleine Zebra“ ist ein verkehrspädagogisches (Mitmach-)Theaterangebot der Aktion GIB ACHT IM VERKEHR von Polizei und Unfallkasse Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit »WIR – Kultur in Bewegung«.

Zum Inhalt:

Das kleine Zebra kommt aus Afrika und ist im Zirkus Pimpernelli zusammen mit seinen Zebraeltern die Attraktion. Allerdings hat es sich verlaufen und findet seinen Zirkus nicht mehr. Da kommt eine Polizistin (bei uns Polizeihauptmeisterin Rehmann), die das Zebra natürlich auch nicht kennt, und bietet Hilfe an. Auf besondere, spielerische Art lernt das Zebra mit Unterstützung der Kinder und der Polizistin das richtige Verhalten auf dem Gehweg, am Zebrastreifen und an der Ampel. Durch eigenes Fehlverhalten fordert das Zebra die Kinder auf, einzugreifen und zu korrigieren. Im Verlauf der Geschichte lernen die Kinder gemeinsam mit dem kleinen Zebra die Lieder „Links, rechts, links!“ und „Rote, grüne Ampelmännchen!“, und sie helfen schließlich dem kleinen Zebra zurück zu seinem Zirkus Pimpernelli.

 

In der Landesgartenschau

Am Mittwoch, 10.10. besuchte die gesamte Schule die Landesgartenschau. In zwei großen Reisebussen (finanziert vom Förderverein) fuhren alle gemeinsam nach Lahr. Dort hatte im Vorfeld jeder Klasse ein Angebot zum „grünen Klassenzimmer“ gebucht, das speziell für Schulkassen von der Landesgartenschau angeboten wurde. Schon die vier Treffpunkte verteilten sich auf das gesamte Gelände, so dass die orangen Mäuse als erstes an einem Nebeneingang aus dem Bus stiegen, bevor die restlichen Klassen zum Haupteingang transportiert wurde. Leider blieb es den ganzen Vormittag recht neblig und kühl, die Kinder hatten aber trotzdem ihre Freude bei den verschiedenen Angeboten.

Das Thema der grünen Delfine lautete: „Die Vermehrung von Pflanzen und Pflanzenwachstum“. Im ersten Teil erfuhren die Kinder in der Theorie, was Pflanzen zum Wachsen brauchen. Im zweiten Teil durften sie selbst Töpfe mit Kressesamen, Narzissen und Sukkulenten bepflanzen.

Die blauen Delfine waren mit dem Förster Herrn Voß unterwegs und sind zu einem Baum auf dem Gartengelände gelaufen. Dort erklärte Herr Voß den Kindern wie und warum Bäume wachsen. Zum Abschluss bekamen die Kinder eine kleine Waldfidel geschenkt.

Die orangen Mäuse trafen den Ranger Peter Bux und waren mit ihm „Wildtieren auf der Spur“. Im ersten Teil gingen sie mit ihm durch einen mit kleinen Bäumen bepflanztes Grünbereich und sollten dort versteckte Fellstücke entdecken. Sie merkten schnell, dass das gar nicht so einfach war. Viele erkannten zunächst nur drei bis fünf und waren entsprechend überrascht, als sie erfuhren, dass es zehn Felle zu finden gab. Natürlich wurden schließlich alle entdeckt und eingesammelt. Im zweiten Teil erfuhren die Kinder mehr über die heimischen Wald- und Wildtiere und deren Lebensraum. Sie durften Fellstücke und Spuren zuordnen und erhielten zum Abschluss eine kleines Heft zur Wildtierbestimmung.

Die lila Mäuse trafen sich mit der Fischerin Helen. Zusammen mit ihr durften die Kinder, mit Käschern ausgestattet, kleine Wasserlebewesen aus dem See innerhalb der Landesgartenschau nehmen und in kleinen, mit Wasser gefüllten Schalen sowie unter dem Mikroskop genauer betrachten. Zum Abschluss erhielt die Klasse drei Plakate über heimische Fischarten.

Einschulungsfeier der neuen kleinen Mäuse

Am Mittwoch, den 12.9. war der große Tag für die neuen Erstklässler: Die gesamte Schule feierte zusammen mit ihnen und ihren Familien ihren ersten Schultag.

Die Einschulungsfeier fand auch in diesem Schuljahr wieder im Bürgerhaus in Tutschfelden statt, das den angemessenen Rahmen für diese Feier bot. Es begann mit einem ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer Botho Jenne und Gemeindereferent Hanjo Spann, in deren Verlauf die neuen Schülerinnen und Schüler auch von den beiden gesegnet wurden.

Nach einer kleinen Pause an der frischen Luft begann der „weltliche“ Teil der Einschulungsfeier mit der Begrüßung aller Gäste durch Herrn Bührer.

Es folgten zahlreiche musikalische Beiträge der Schüler und Schülerinnen. Die großen Mäuse sangen für ihre zukünftigen Klassenkameraden/innen das Lied „Das komische Gefühl im Bauch“, die Delfine sangen „Alle Mäuse lernen lesen“ und das von Frau Rombach komponierte Lied „Komm‘, steig ein in das Boot unsrer Schule“. Natürlich durfte auch bei dieser Feier eine Pyramide nicht fehlen, die von den Drittklässlern souverän dargeboten wurde. Hoch oben winkten sogar eine orange und eine lila Maus.

Ein sehr bewegender Moment war, als Herr Bührer zum Abschluss der Feier die neuen Erstklässler einzeln auf die Bühne rief. Dort erwarteten sie ihre Paten, die sie begrüßten, ihnen ein Schul-T-Shirt mit einem persönlichen Geschenk überreichten und ein paar persönliche Worte ins Ohr flüsterten. Anschließend wurden sie von ihren Klassenlehrerinnen Frau Person oder Frau Brinkmann in Empfang genommen. Abschließend sangen alle gemeinsam das Lied „Ich bin klasse, so wie ich bin“.

Nun konnte es mit der „richtigen Schule“ los gehen. Alle machten sich auf den Weg zur Schule nach Wagenstadt. Dort hatten die Erstklässler ihre erste Schulstunde, während Eltern, Verwandte und Freunde den Vormittag bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen ließen.

 

Abschlussaquarium

Am letzten Schultag vor den Ferien fand traditionell das Abschlussaquarium statt. Es trifft sich dann die ganze Schulgemeinschaft noch einmal im Aquarium, um das Schuljahr zu beschließen und die Viertklässler sowie alle weiteren Personen, die die Schule verlassen, zu verabschieden.

Nach einer Begrüßung durch Herrn Bührer führte der Chor, letztmalig unter der Leitung von Frau Heinstein, zwei Lieder vor. Im Anschluss wurde den Kernzeitdamen, den Bastel-AG-Eltern, Daniela Muser und Blanche Schmidt von der Theater-AG sowie Frau Wieland (Sprachfüchse) für ihre tolle und engagierte Arbeit gedankt. Frau Wieland mussten wir leider auch „Auf Wiedersehen“ sagen, da sie im neuen Schuljahr die Sprachfüchse nicht weitermachen wird.

Das Abschied nehmen ging weiter: Mit einem Überraschungslied, gesungen vom Chor,  und einem Foto von ihr aus den Siebzigerjahren wurde Frau Heinstein für ihre langjährige Arbeit gewürdigt und herzlich verabschiedet. Auch Frau Brill, die uns zum Schuljahresende leider verlässt, wurde von Herrn Bührer mit bewegten Worten verabschiedet.

Nun richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Viertklässler: Nachdem sie selbst eines ihrer Lieblingslieder gesungen hatten, zeigte Herr Bührer „alte“ Bilder, die die Viertklässler als Kindergartenkind oder Schulanfänger zeigten. Nach einem Rap der Drittklässler, in dem jeder Viertklässler kurz persönlich beschrieben wurde, und einer Verabschiedungspyramide der Zweitklässler, kamen die Viertklässler wieder nach vorne. Wie jedes Jahr sangen die Erstklässler für sie, die ja gleichzeitig deren Patenkinder waren,  das Lied „Ich schenk‘ dir einen Regenbogen“ und übergaben dabei kleine Geschenke an ihren jeweiligen Paten.

Bevor zu viele Tränen flossen sangen zum Schluss alle voller Inbrunst das von Frau Rombach komponierte Lied „SiSaSommerferien“.  Zum Lied „Arrivederci“ bildeten Kinder und Erwachsene wieder einen langen Tunnel nach draußen, durch den man singend ins Freie und in die Ferien trat.

Schuljahresendspurt bei den blauen Delfinen

Im Schuljahresendspurt haben die blauen Delfine nochmals fleißig ihre Texte des Hippolini-Projektes überarbeitet, die sie im Laufe des Schuljahres an den Schulcomputern getippt hatten. Frau Lang hat noch passende Bilder für jedes Kind herausgesucht, die Texte angeordnet und nach dem Ausdruck mit dem eigens gemalten Pferdebild eingebunden. So konnte heute jeder ein druckfrisches Exemplar der Klassenzeitung mit nach Hause zum Schmökern nehmen. Der Stolz steht manchen Kindern ins Gesicht geschrieben.

Am letzten Schuljahr erhalten die Viertklässler dann den letzten Lesestoff für die Ferien: Viele Geschichten, die sie im Unterricht geschrieben haben- ebenfalls gebunden zu einem kleinen Buch. Eine hoffentlich schöne Erinnerung an die Grundschulzeit.

Im „le vaisseau“

Am Donnerstag, den 19.7. besuchte die gesamte Grundschule Wagenstadt das Kindermuseum „le vaisseau“ in Straßburg.

Nachdem uns die beiden Reisebusse zügig nach Straßburg gebracht hatten, lauschten alle Kinder gespannt den Anweisungen im Auditorium. Voller Tatendrang starteten die Kinder, die kleinen Mäuse anfangs noch unterstützt durch ihre Paten, zu den vielfältigen Stationen und experimentierten eifrig. Die Wasserstation und die Dunkelkammer, die zu durchschreiten war, gehörten zu den beliebtesten Stationen. Bei den vielen Angeboten kam keine Langeweile auf. Als wir uns um 12.00 Uhr zu Abschied und Rückfahrt sammelten, konnten es viele gar nicht fassen,  dass die Zeit so schnell verflogen war. Zufrieden und ein bisschen müde traten wir den Rückweg an.

Bei der Feuerwehr

Kurz vor den Sommerferien gab es bei den blauen Delfinen nochmals einen spannenden Ausflug. Am 13.7.2018 besuchten wir Fabians Papa bei der Feuerwehr. Herr Lang wartete bereits mit drei Kollegen am Feuerwehrhaus in Wagenstadt auf uns und begrüßte uns herzlich. Erst durften wir dort in einen Gemeinschaftsraum gehen und Herr Lang erklärte uns einiges zum Thema Feuerwehr. Anschließend zeigte er uns die Kleidung eines Feuerwehrmannes und den Umkleidebereich der Feuerwehrleute. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe durfte mit einem Schlauch auf eine Holzwand zielen und kleine aufgemalte Feuer „löschen“- dabei fiel die Klappe mit den aufgemalten Feuern um. Das hat allen richtig Spaß gemacht. Bei der anderen Gruppe war es genauso aufregend. Herr Lang zeigte uns ein Feuerwehrauto und alle staunten, wie viele Dinge sich darin befinden. Besonders beeindruckend war, als wir zuschauen konnten, wie Markus sich die gesamte Uniform mit Atemschutzmaske anzog. Wir merkten: Ein Feuerwehrmann muss ganz schön stark und fit sein, denn diese Ausrüstung ist unheimlich schwer.

Zum Schluss hat Herr Lang sich noch etwas ganz Besonders für uns ausgedacht. In drei Gruppen wurden wir im Feuerwehrauto zurück an die Schule gefahren. Das war richtig toll und bleibt uns allen noch lange in Erinnerung!

Wir bedanken uns bei Herrn Lang und seinen Kollegen für diesen unvergesslich schönen und interessanten Tag!